Bürgerverein St. Georg

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Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V.

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    Über uns

    Wer wir sindStreiten für St. Georg –  Kontakt

    Wer wir sind…….

    Fast jeder im Stadtteil kennt die Blätter aus St. Georg.

    Herausgeber dieser monatlichen Informationsblätter ist der Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V.. Nunmehr sind wir auch im Internet präsent.

    Wer sind wir?

    Die Mitglieder und auch der Vorstand des Bürgervereins zu St. Georg von 1880 e.V. kommen aus allen erdenklichen Bevölkerungsschichten und Berufen. Wir leben und arbeiten seit Jahren auf St. Georg. Dadurch können wir uns in die Lage eines jeden Mitgliedes versetzen und dessen Anliegen fundiert vertreten.

    Dies gibt uns die Kraft, bei allen Entscheidungen von Politik und Verwaltung kritisch zu hinterfragen, ob denn die Belange der Bürgerinnen und Bürger ausreichend berücksichtigt werden. Gleichzeitig haben wir uns stets durch konstruktive, sachlich fundierte und phantasievolle Vorschläge ausgezeichnet, die von Politik und Verwaltung mit Interesse zur Kenntnis genommen wurden.

    Wir bemühen uns seit langem um den Dialog und die Verständigung zwischen allen ethnischen und religiösen Gruppen, die im Stadtteil leben und aktiv sind. Auch aus diesem Grunde sind wichtige Vertreterinnen und Vertreter dieser Gruppen in unserem Vorstand präsent. Wir reden nicht über Integration, wir leben sie.

    Wir melden uns zu Wort.

    Wenn es um unseren Stadtteil geht, melden wir uns zu Wort. Bei denen die es hören wollen, aber insbesondere auch bei denen, die es nicht hören wollen. Und wir verschaffen uns Gehör. Unser Wort hat schon einiges an Gewicht.

    Die Kinder – und Jugendarbeit ist uns wichtig.

    Schon immer hat sich der Bürgervereins zu St. Georg von 1880 e.V. für die Verbesserung der Lebensumstände für Kinder und Jugendlich in diesem Teil Hamburgs eingesetzt. Nachweisbare Erfolge lassen uns aber nicht vergessen, daß wir auf diesem Gebiet mit gleichem Elan weitermachen müssen, damit nicht Gelder beispielsweise von unseren KITAs, Jugendeinrichtungen und Schulen für Prestigeobjekte abgezogen oder aus anderen Gründen gestrichen werden.

    Wir kümmern uns um die Älteren.

    Die Sorge um die Älteren und ihre Einbeziehung in das Stadtteilleben ist ein wesentliches Vereinsziel. Wir helfen u.A. den vielen Einrichtungen und veranstalten zusammen mit dem Bezirksamt in jedem Sommer für die St. Georger Seniorinnen und Senioren das beliebte Fest im Hotel Atlantik.

    Wir sind gemeinnützig.

    Die großen und liebevollen kleinen Spenden, die wir regelmäßig aquirieren und für die Kinder-, Jugend- und Altenarbeit zur Verfügung stellen, können von den Spendern steuerlich abgesetzt werden.

    Was wollen wir für die Zukunft ?

    Wir wissen, dass viele Bereiche unseres St. Georg nicht an der positiven Entwicklung der letzten Jahre teilhaben konnten.

    Familiengerechte und bezahlbare Wohnungen, die Grundschule, der Hansa-Platz mit den angrenzenden Straßen, das mittlere und südliche St. Georg, das Münzplatzviertel, die Drogen -und Prostitutionsszene sowie vieles mehr bedürfen noch unseres intensiven Engagements.

    Wir wollen ein ausgewogenes Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten, Kultur und Freizeit.

    Wir wollen ein fruchtbares und respektvolles Miteinander der verschiedenen ethnischen, religiösen und sozialen Gruppen, die unseren Stadtteil interessant und liebenswert machen.

    Was noch ?

    * wir sind überparteilich

    * wir setzen uns kommunalpolitisch ein

    * wir arbeiten mit in allen politischen Bürgerbeteiligungsgremien des Stadtteils

    * wir sind wichtige Partner der IG-Steindamm, einem erwachsenem Kind des Bürgervereins

    * wir haben eine Tischtennis- und eine Gymnastikgruppe

    * wir respektieren die anderen Initiativen auf St. Georg als unsere kritischen Verbündeten

    „Wir vom Bürgerverein sind nur ein Teil des Netzwerkes St. Georg. Ich denke, ein wesentlicher Teil, aber ohne viele andere, die sich engagieren, würde es St. Georg nicht so gut gehen, wie dies heute der Fall ist. Wir alle streiten dafür, dass es dem Stadtteil zukünftig noch besser geht. Ich möchte Sie auffordern, reihen Sie sich ein in die Menschen, die für den Stadtteil streiten. Es bringt Spaß, es lohnt sich, und es ist richtig und wichtig.“ (Helmut Voigtland ehem. 1. Vorsitzender)

    Na? Wäre das nichts für Sie?

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    Streiten für St. Georg

    Seit 125 Jahren gibt es den Bürgerverein zu St. Georg 1880 e.V.. Der Verein hat zwei deutsche Kaiser, viele Kanzler, etliche Bürgermeister, zwei Weltkriege, demokratische und undemokratische, faschistische Zeiten erlebt, ertragen, erfahren und auf St. Georg mitgestaltet.

    Bürgervereine hatten und haben in Hamburg großen kommunalpolitischen Einfluss. Bis 1918 wurden die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft aus ihren Reihen gewählt.

    Erst nach dem ersten Weltkrieg lösten die politischen Parteien die Bürgervereine ab. Aufgabe der Vereine war es nun, zwischen den Parteien zu einen und zu versöhnen mit dem Ziel, der Zersplitterung des Bürgertums entgegen zu wirken. Damals verstanden sich die Vereine durchaus als Antipode gegen die starke Arbeiterbewegung, als Organisation für den Mittelstand und das Kleingewerbe.

    Heute streiten wir nach wie vor für unseren Stadtteil. St. Georg, das sind für uns die Menschen, die hier leben und arbeiten. Wir verstehen uns als Anwalt der Bürger dieses Stadtteils. Wir sind überparteilich, aber sehr parteiisch für St. Georg. Wir sind der größte Verein des Stadtteils und die älteste Bürgerinitiative des Viertels.

    Unser Stadtteil ist wie kein anderer Hamburger Stadtteil im Fokus der öffentlichen Meinung dieser Stadt. Auch dies hilft uns, unsere Wünsche und Forderungen durchzusetzen. Wir wissen aus Erfahrung, dass wir häufig den Politikern dieser Stadt Druck machen mussten, damit sich im Stadtteil etwas veränderte.

    In den letzten 25 Jahren hat sich St. Georg verändert. Die Stadtsanierung in kleinen Schritten ersetzte das Hochhausmodell der Neuen Heimat, die St. Georg abreißen wollte.

    Wir haben intensiv um die Drogenpolitik im Viertel gestritten. St. Georg ist nicht drogenfrei. Gegenwärtig scheint es aber so, als ob das Drogenproblem zumindest kanalisiert sei. Drogenabhängige sind Kranke. Wir haben uns in den vergangenen Jahren für Drogenkranke eingesetzt. Primär ging es aber darum, den Wohnstandort St. Georgs zu sichern. Und: Niemand wohnt gern in einem Stadtteil, in dem Drogenszene, Prostitution und Kriminalität dominieren. Vor ca. 15 Jahren titelte die Bild am Sonntag über St. Georg mit der Aussage von Bürgern des Stadtteils: »Nichts wie weg hier«. Heute ist dies anders. St. Georg ist beliebtes Wohngebiet geworden.

    Zum Geburtstag darf man sich etwas wünschen. Wir wünschen uns, dass der Wohnstandort St. Georg erhalten bleibt und das bunte quirlige Leben dieses Viertels gesichert wird.

    Hierzu zählt die Vielfalt der Lebensformen, zählt das Miteinander von Familien und Singles, Dinks oder Schwulen, das Miteinander von Kleingewerbe, Mittelstand und Großkonzernen.

    Selbstverständlich ist für uns, dass die nicht-deutsche Bevölkerung St. Georg als ihre Heimat sieht. Auch ein Türke, ein Afghane, der hier lebt oder arbeitet, ist ein St. Georger.

    Vor über 25 Jahren haben wir unsere Satzung dahingehend geändert, dass jeder, der hier lebt und arbeitet, Mitglied unseres Vereins werden kann. Für uns hat Integration Vorrang. Wir waren Hamburgs erster Bürgerverein, der einen Türken in den Vorstand wählte. Integration ist allerdings keine Einbahnstraße. Wir erwarten auch, dass sich unsere ausländischen Freunde in den Stadtteil einbringen, sei es in den politischen Gremien, im Elternrat, im Kindergarten oder wo auch immer. Wir brauchen Ihre Erfahrung und Ihr Wissen.

    Der Bürgerverein fördert die Kinder- und Jugendarbeit und kümmert sich insbesondere um ältere Menschen. Dies wird auch zukünftig so sein. Sie können sich auf uns verlassen, dass auch zukünftig unsere Unterstützung den Kindern und Jugendlichen dieses Stadtteils gilt. Die Zukunft des Stadtteils ist eine Zukunft durch Kinder.

    Natürlich ist es unser Anliegen, alle Einrichtungen für Kinder und Jugendliche zu erhalten. Hierzu zählt primär der Erhalt der Heinrich-Wolgast-Schule und das Gebot, keine einzige Einrichtung im Kinder- und Jugendbereich in diesem Stadtteil zu streichen, denn St. Georg ist noch sozialer Brennpunkt: »Wenn es in St. Georg brennt, brennt es in der Stadt.«

    Wir wünschen uns, dass unser Stadtteil schöner wird. Wir fordern noch einmal die Umgestaltung des Hansaplatzes ein. Und wir denken, dass es an der Zeit ist, das unwirtliche Gelände zwischen Kurt-Schumacher- und Adenauer Allee endlich so zu gestalten, wie es dem Kern einer Weltstadt entspricht. Wir haben hierfür Vorschläge gemacht. Unser Wunsch: Ein zentraler Park. Wer das Gebiet um den Hamburger Hauptbahnhof sieht, wundert sich, dass hier ein Weltstadtbahnhof sein soll. Wir wünschen uns schon, dass Mönckebergstraße und Steindamm viel besser angebunden werden. Das Münzviertel zählt zwar offiziell nicht zum Stadtteil. Wir sehen es aber als Teil St. Georgs und sehen hier auch Potenzial für Wohnbebauung.

    Die Verkehrsprobleme des Stadtteils sind nur unzureichend gelöst. Dies gilt sowohl für das Gebiet um die Adenauer-Allee und Kurt-Schumacher-Allee als auch für den Steindamm. Die Interessengemeinschaft Steindamm, ein Kind des Bürgervereins, hat bereits einiges am Steindamm bewegt. Hier wird und muss aber noch viel geschehen. Endlich wird das Scientology-Haus abgerissen. Aber, so schön es ist, wenn St. Georg der größte Hotelstandort dieser Stadt ist, und so schön es ist, wenn hier weitere Hotels entstehen: Für uns hat die Schaffung von Wohnraum Vorrang.

    Ein Problem der letzten Jahre hängt mit dem Umstand zusammen, dass in St. Georg nur 10 000 Menschen leben, aber 40 000 Menschen arbeiten. Wir vom Bürgerverein haben bereits vor Monaten und Jahren darauf hingewiesen, dass diese einmalige Situation zwingend dazu führen muss, dass wir den Kindern und Jugendlichen dieses Stadtteils sagen können und müssen: Wenn ihr einen Ausbildungsplatz haben wollt, dann finden wir den für euch auf St. Georg.

    Wir vom Bürgerverein sind nur ein Teil des Netzwerkes St. Georg. Ich denke, ein wesentlicher Teil, aber ohne viele andere, die sich engagieren, würde es St. Georg nicht so gut gehen, wie dies heute der Fall ist. Wir alle streiten dafür, dass es dem Stadtteil zukünftig noch besser geht. Ich möchte Sie auffordern, reihen Sie sich ein in die Menschen, die für den Stadtteil streiten. Es bringt Spaß, es lohnt sich, und es ist richtig und wichtig.

    Ihr Helmut Voigtland (ehem. 1. Vorsitzender)

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    Sie wollen sich mit uns in Verbindung setzen?

    Unsere Anschrift

    Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V.
    1. Vorsitzender Martin Streb
    c/o GAWS Architekten
    Koppel 93
    20099 Hamburg
    Telefon: 040-24 85 86-12
    Fax: 040-24 85 86-10
    Streb @ gaws-architekten.de

    Geschrieben am 17.09.2010 von Christoph Korndoerfer in . Kommentare deaktiviert für Über uns.
     
    Impressum

    Dies ist die Website des Bürgervereins zu St. Georg von 1880 RV
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    Bürgerverein zu St. Georg von 1880 RV
    c/o 1. Vorsitzender Martin Streb
    Tel. 040 - 24 85 86 12
    Schatzmeister Peter Ulbricht   Webmaster Christoph Korndörfer
    Tel. 040 - 46 31 52                  Tel. 040 - 28 03 475


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