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    Der Hauptbahnhof als Teil des längsten Parks Hamburgs

    Von Oliver Straeter, 18.06.2016.

    Entlang der Alster, der Wandse oder am Elbhang im Westen gibt es sie schon: Grüne Achsen, die von der Innenstadt bis zum Stadtrand führen – mit Parks, Wanderrouten oder Radschnellwegen. Jetzt kommt – parallel zum Stadtentwicklungs-Schwerpunkt im Hamburger Osten – ein neuer Grünzug hinzu: die Landschaftsachse Horner Geest.

    Sie soll bis Ende 2019 entwickelt werden und auf einer Länge von über neun Kilometern eine Grün-, Biotop- und Radverkehrsverbindung vom Hauptbahnhof im Zentrum bis in den Öjendorfer Park im Osten schaffen. Für fünf Millionen Euro entsteht so Hamburgs längster Park.

    Zwei Drittel der Summe steuert der Bund als Förderung bei. Das Projekt wird von der Umweltbehörde in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte durchgeführt, in diesem Jahr ist bereits ein umfangreiches Bürgerbeteiligungsprogramm gestartet.

    Der St. Georger Teil ist für den Bürgerverein ein alter Bekannter. Schon seit Jahren setzen wir uns unter dem Arbeitstitel „Central Park“ für eine zusammenhängende Grünentwicklung zwischen dem Hbf/ ZOB und dem Berliner Tor ein. Die Dreiecksfläche zwischen dem Museum für Kunst und Gewerbe, der Adenauer- und der Kurt-Schumacher-Allee zeigt heute noch einen sehr heterogenen Mix aus Verkehrs- und Grünflächen sowie Stellplätzen und – neuerdings – E-Ladestationen für HVV-Busse.

    Mit ein paar intelligenten Eingriffen könnte jedoch deutlich mehr Platz für Grün geschaffen werden. Durch die endgültige Verkehrsberuhigung der Adenauerallee zwischen Kreuzweg und Böckmannstraße und die Einbeziehung der Grünfläche vor der „Patrizia-Baugrube“ kann ein Grünzug entstehen, der dem Quartier deutlich mehr Naherholung bietet und der Landschaftsachse Horner Geest einen echten Startpunkt liefert. Voraussetzung wäre die Umgestaltung des Verkehrsknotens Kreuzweg/ Kurt-Schumacher-Allee.

    Vielleicht befördern die neuesten Entwicklungen der Wohnungsbau-Initiative des Senats diese Ideen. Zum Ausgleich für jährlich nun 10.000 neue Wohnungen in Hamburg will die rot-grüne Koalition einen „Grün-Soli“ auflegen, der die Grundsteuer aus neu entwickelten Wohnbauflächen direkt in die Pflege und Weiterentwicklung des Stadtgrüns investiert.

    Oliver Sträter

     
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