Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V.

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    Forum Hansaplatz – die Maßnahmen

    Von Oliver Straeter, 14.07.2015.

    Nach intensiver Beratung mit Bürgerinnen und Bürgern im Forum Hansaplatz beschließt die Bezirksversammlung einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Situation am Hansaplatz und greift damit zentrale Forderungen des Bürgervereins auf.

    In der vorerst letzten Sitzung des Forums Hansaplatz am 17.06. hatten abschließend die Fraktionen der Bezirksversammlung das Wort. Die Sprecher von AFD, CDU, Grüne, Linke und SPD stellten ihre jeweiligen Antworten auf die Problemsituation rund um den Hansabrunnen vor. Vorausgegangen waren mehrere Sitzungen des Gremiums, in denen Bürgerinnen und Bürger ihre Sorgen und Nöte erläutert, aber auch eigene Ideen zur Verbesserung der Lage eingebracht hatten. Zudem hatten Experten aus den städtischen Fachbehörden berichtet.

    Die Stellungnahmen der Fraktionen sind erwartungsgemäß recht unterschiedlich ausgefallen. Dabei reicht der Bogen von klassischer „Law and Order“ Politik mit der Forderung nach „24-h-Polizeipräsenz“ auf der einen Seite bis hin zur Zurückweisung „jeglicher repressiver Maßnahmen“ und einer „Ausweitung sozialer Angebote“ auf der anderen Seite.

    Die rot-grünen Koalition in HH-Mitte hat ihre Vorstellungen am darauffolgenden Tag in einem Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, der mit breiter Mehrheit beschlossen wurde. Unter anderem sollen folgende Punkte zu Verbesserungen am Hansaplatz sorgen:

    Toiletten in Kneipen und (alkoholverkaufenden) Kiosken sollen durch das Konzept der „netten Toilette“ zugänglich gemacht werden.

    • Langfristig bleibt das Bestreben nach einer öffentlichen Toilette im Zuge der Verlagerung der Schauspielhauskantine an die Ecke Baumeisterstr./ Elmenreichstr. bestehen.
    • Mit einer Gesetzesinitiative der Bürgerschaft soll dem Bezirk die Möglichkeit gegeben werden, ein zeitlich befristetes Alkoholverkaufsverbot für Kioske zu erlassen – gleichzeitig soll ein Glasflaschenverbot Verletzungsgefahren minimieren.
    • Es soll einen „Quartierskümmerer Hansaplatz“ geben, der als Ansprechpartner für alle Nutzergruppen bei Konflikten vermittelt
    • Das Programm „Tagwerk“ soll am Hansaplatz etabliert werden. Ziel des Programms ist es, arbeitslosen Menschen stundenweise Beschäftigungsmöglichkeiten anzubieten.
    • Für die bereits seit längerem diskutierte Idee eines „Trinkraums“ sollen die Behörden bis Oktober 2015 ein Konzept vorlegen

    Darüber hinaus sind alle Mitwirkenden des Forums Hansaplatz aufgerufen, ein neues Nutzungskonzept („Hansaplatz-Code“) zu entwickeln, dass die zukünftige Bespielung sowie die Art und Häufigkeit von Veranstaltungen auf dem Hansaplatz regelt. Der Bürgerverein wird sich hier selbstverständlich einbringen: Gestalten Sie mit!

    Oliver Sträter

     
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    1. Vorsitzender Markus Schreiber
    Hansaplatz 7
    20099 Hamburg
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    Tel.: 0160 - 15 13 285


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