Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V.

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    Der Hansaplatz ein Modell für St. Georg

    Von Martin Streb, 19.07.2014.

    Unsere gute Stube der Hansaplatz wurde auf Initiative des Bürgervereins  und mit einhelliger Unterstützung aller im Stadtteilbeirat vertretenen großzügig neu gestaltet.

    Neues Leben regte sich. Schon die Initiative „Kultur statt Kameras“ hatte damit begonnen, weitere meist kulturelle Events und dann Restaurants und Läden folgten. Gerne hätten wir mehr Marktgeschehen auch und gerade an Wochenenden auf dem Platz.

    Leider ist immer noch ein Rund-um-die- Billigbier- Laden aktiv. Er zieht Alkoholkranke und Säufer magisch an und damit ihren Lärm und Abfall in Form zerdepperter Flaschen und anderem. Die Prostitution in Händen krimineller Ausbeuter ließ sich weder durch Verharmlosung noch durch professionelle Hilfsinstitutionen eindämmen. Auf dem Steindamm setzt sich das Geschehen fort noch erweitert von rücksichtslosen und teilweise aggressiven männlichen Gruppen (Gangs?).

    Wir wollen die bunte Mischung von Wohnen und Gewerbe auf St. Georg und natürlich auch auf dem Hansaplatz. Dazu gehören das älteste Gewerbe der Welt ebenso wie gesellschaftliche Randgruppen. Allerdings dürfen sie das Wohnen, die Wohnbevölkerung, die Familien mit Kindern nicht durch selbstgefälliges, aggressives und abstoßendes Verhalten belästigen und verdrängen, schon gar nicht mit kriminellem Handeln. Dagegen wehren wir uns und rufen die FHH um Hilfe. Schwarze Sheriffs –also private Ordnungsdienste- sind keine Lösung. Die lehnen wir entschieden ab und sind da nicht alleine.

    Die seit Neuestem beobachtete Entwicklung ist schade und mehr als ärgerlich. Denn eigentlich ist der Hansaplatz ein schönes Modell für das Miteinander der verschiedenen Wohn- und Lebensformen auf engstem Raum. Im Süden und Westen haben wir gründerzeitliche Gebäude und Wohnungen. Sie bergen nebeneinander relativ kostengünstige Mietwohnungen und Eigentumswohnungen. Im Osten stehen die roten Backsteinbauten der ersten Nachkriegsjahre mit niedrigeren Mieten und im Süden dann öffentlich geförderten Genossenschaftswohnungen aus den 70ziger Jahren mit ebenfalls begehrten und bezahlbaren Wohnungen. Ergänzt wird diese bemerkenswerte Mischung im Erdgeschoss durch eine kleinteilige und im Anspruch sehr unterschiedliche Gewerbestruktur.  Eigentlich toll und Vorbild für St. Georg.

    Martin Streb

     
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    1. Vorsitzender Markus Schreiber
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    20099 Hamburg
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    Tel.: 0160 - 15 13 285


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