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Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V.

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    Handwerk auf St. Georg mit goldenem Boden?

    Charta von Athen
    Wohnungen die töten in dunklen, feuchten Hinterhöfen mit lautem, staubigem und stinkenden Gewerbe haben die Architekten und Stadtplaner veranlasst  in Athen 1933 die Charta von Athen zu deklarieren. Sie wurde 1943 von Le Corbusier veröffentlich, aber erst nach dem zweiten Weltkrieg intensiv umgesetzt. Schon vorher aber gab es Reformbewegungen für den Wohnungsbau und berühmte Beispiele (Gartenstadtbewegung, Bauhaus, De Stijl, Weißenhof).

    Geschrieben am 16.06.2014 von Martin Streb in Allgemein, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Vereinsleben. Kommentare deaktiviert für Handwerk auf St. Georg mit goldenem Boden?.

    Kunsthandwerk in der Koppel 66

    Der wohl bekannteste Ort für Kunsthandwerk in St. Georg findet sich zwischen Koppel und Langer Reihe.
    In einer ehemaligen Maschinenfabrik von 1924 befinden sich dort seit über 30 Jahren auf drei Etagen Ateliers von Kunsthandwerkern und Künstlern.

    Geschrieben am 09.06.2014 von Christoph Korndoerfer in Allgemein, Geschichte, Kultur, Wirtschaft. Kommentare deaktiviert für Kunsthandwerk in der Koppel 66.

    Wer oder Was war einmal ……. St. Georg – Stadtteil im Wechsel (2)

    Es gab auf der Langen Reihe einen Keller, der  von Musikliebenden nicht nur aus Hamburg sehr geschätzt und geliebt wurde, sondern auch von Menschen, die Musik und alles, was damit zusammen hängt, lieben: der Musikkeller, Lange Reihe 94.

    Geschrieben am 05.01.2014 von H. J. Schirmer in Allgemein, Alltag, Geschichte. Kommentare deaktiviert für Wer oder Was war einmal ……. St. Georg – Stadtteil im Wechsel (2).

    Finger weg vom Stadtteilbeirat !

    Geht es nach den Plänen der Bezirksverwaltung und der SPD/FDP Koalition auf Bezirksebene wird die Arbeit des Stadtteilbeirates auf die Hälfte eingekürzt. Künftig soll es statt 10 nur noch 5 Sitzungen geben.

    Geschrieben am 15.11.2013 von Helmut Voigtland in Allgemein, Alltag, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Vereinsleben. Kommentare deaktiviert für Finger weg vom Stadtteilbeirat !.

    Die Kunst auf St. Georg

    Es lohnt sich zu suchen! Auf St. Georg gibt es phantastische Kunst und zwar reichlich und neben dem Alltagsgetriebe, neben Arbeit, neben Sorgen, neben Kommunalpolitik, neben Gastromeilen, Hotels und Bürotürmen. Es gibt viel  zu entdecken.

    Geschrieben am 01.10.2013 von Martin Streb in Allgemein, Alltag, Bildung, Geschichte, Gesellschaft, Kultur. Kommentare deaktiviert für Die Kunst auf St. Georg.

    Wer oder Was war einmal ……. St. Georg Stadtteil im Wandel(1)

    Seit Oktober 1985 wohne ich in diesem Stadtteil, der zu der Zeit als herunter gekommen und nicht als gute Wohnadresse galt. Mir war St. Georg seinerzeit kaum bekannt, lediglich das Areal um den Hauptbahnhof, das Schauspielhaus, die Hotels in der Kirchenallee und einige kleine gute Esslokale in der Bremer Reihe waren mir ein Begriff. Die andere Seite der Wandelhalle mit dem Ausgang zum Glockengießerwall kannte ich besser, …

    Geschrieben am 11.09.2013 von H. J. Schirmer in Alltag, Bürgerreportage, Geschichte, Gesellschaft, Lange Reihe. Kommentare deaktiviert für Wer oder Was war einmal ……. St. Georg Stadtteil im Wandel(1).

    St. Georg eine Symbiose aus Vergangenheit und Erneuerung

    Wir auf St. Georg haben bemerkenswert viele denkmalgeschützte Gebäude, wie der Karte zu entnehmen ist, die wir mit Genehmigung des Denkmalschutzamtes Hamburg in diesem Heft abdrucken durften. Es sind schätzungswiese 25%  aller Häuser und Ensemble. Darüber hinaus bestehen für weite Teile des Stadtteiles „Städtebauliche Erhaltungssatzungen“ und schließlich auch die „Soziale Erhaltungsverordnung“. Das ist eine Menge Schutz, dennoch beobachten wir ständige Veränderungen. Wir haben uns deshalb den Denkmalschutz zum Thema dieses Heftes genommen.

    Geschrieben am 11.08.2013 von Martin Streb in Allgemein, Alltag, Bildung, Geschichte, Kultur, Politik. Kommentare deaktiviert für St. Georg eine Symbiose aus Vergangenheit und Erneuerung.

    Denkmalschutz und Denkmalpflege in St. Georg Eine Dokumentation der Geschichte und der Vielfalt des kulturellen Erbes

    St. Georg: Gegründet um 1200 mit dem gleichnamigen St.-Georgs-Hospital, welches sich in dem Gebiet hinter der St. Georger Kirche befand, hat dieser heutige Stadtteil Hamburgs eine lange Geschichte zu erzählen. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Geschichte, von Hospitälern und Stiften, von Landwirtschaft und notwendigen, aber teilweise unliebsamen Gewerben und von Nutz- und Lustgärten. Aber vor allem über Menschen, die in den Gebäuden von St. Georg gelebt und gearbeitet und diesen Stadtteil geprägt haben. Vieles davon kann man noch heute als gebaute Geschichte an Plätzen und Gebäuden erleben. Damit auch künftige Generationen diese Möglichkeit haben, gibt es den Denkmalschutz. Seit dem 1. Mai 2013 gilt dafür ein neues Gesetz, das hier kurz vorgestellt werden soll.

    Geschrieben am 09.08.2013 von Buerger von St. Georg in Allgemein, Bildung, Bürgerreportage, Geschichte, Kultur. Kommentare deaktiviert für Denkmalschutz und Denkmalpflege in St. Georg Eine Dokumentation der Geschichte und der Vielfalt des kulturellen Erbes.

    Von Mitschnackern und Trunkenbolden

    Wenn man wie ich, in St. Georg geboren ist, bleibt man Georgianerin sein Leben lang,

    auch wenn man heute in einem schönen Haus mit Garten am Stadtrand lebt. Die vielen Eindrücke, die ich als Kind gesammelt habe: die Nutten, die Zuhälter, die gröhlenden Betrunkenen, die vielen verschiedenen Nationalitäten machen etwas mit einem Kind, es kann neugierig oder ängstlich werden. Mich hat es neugierig gemacht auf dieses verrückte Leben. Ich denke, durch meine chaotische Kindheit in St. Georg habe ich gelernt, Dingen mehr auf den Grund zu gehen, stärker zu hinterfragen.

    Geschrieben am 24.05.2013 von Buerger von St. Georg in Allgemein, Bürgerreportage, Geschichte. Kommentare deaktiviert für Von Mitschnackern und Trunkenbolden.

    Meine Emigration hat ihr Ziel nicht erreicht

    Die selbst gewählte Emigration ist ein Zustand, deren Sinnhaftigkeit man erst begreift, wenn die Zustände nicht mehr die sind, die sie waren. Denn habe ich damals verstanden, was ich hatte?

    Geschrieben am 24.05.2013 von Buerger von St. Georg in Allgemein, Bürgerreportage, Geschichte. Kommentare deaktiviert für Meine Emigration hat ihr Ziel nicht erreicht.

    Wem gehört der Hachmannplatz?

    Täglich wird der Hachmannplatz von mehreren hunderttausend Menschen aus Hamburg, seiner Umgebung und von weiter her für ihre Wege in die Stadt und aus ihr heraus als Durchgangsraum benötigt. Er ist aber auch für einige Gruppen unserer Gesellschaft temporärer oder sogar dauernder Aufenthaltsort.
    Naturgemäß haben die beiden Nutzergruppen voneinander sehr divergierende Wahrnehmungen. Zu echten Konflikten ist es allerdings nie gekommen. Der Respekt und die Toleranz waren und sind auf beiden Seiten gegenüber den so ganz anderen weitgehend gegeben.

    Geschrieben am 03.03.2013 von Martin Streb in Allgemein, Alltag, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft. Kommentare deaktiviert für Wem gehört der Hachmannplatz?.
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